Präventions-Workshops zu den Themen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit / Integration / Heimat

Das Modell, das ich im GewaltWS verwende

Erläuterungen zum Gewaltmodel [PDF]
Arten der Gewalt (Gewaltmodell) [PDF]
Allgemeine Erläuterungen

Basisworkshop

» Der Basisworkshop ermöglicht den beteiligten SchülerInnen eine intensive, kreative und spielerische Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt. «

Zugänge zum Theater als Werkzeug dieser Auseinandersetzung bilden den Einstieg. In Untergruppen beschäftigen sich die Akteure dann mit Rollenentwicklung und Beziehungsmustern - Grundlage für die anschließende szenische Arbeit unter theaterpädagogischer Anleitung. Mit Hilfe der entstehenden Kurzszenen wird nach den Ursachen für Gewalt gesucht und Möglichkeiten des Umgangs mit Gewalt ausprobiert. Am Ende des Basisworkshops schließlich präsentieren sich die Gruppen gegenseitig ihre Arbeitsergebnisse, die dann mit Unterstützung eines Experten der Polizei diskutiert werden können. Die Präsentation vor einem Publikum ist möglich, aber nicht Ziel des Workshops.

Umfang

zwischen 15 und 20 Unterrichtsstunden auf bis zu drei Wochen verteilbar oder blockweise (z.B. an zwei Tagen oder drei Vormittagen)
Ort: Schule


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Filmprojekt

SchülerInnen erarbeiten einen Kurzfilm zu den Themenbereichen "Gewalt" bzw. "Heimat und Fremde".

Unter der Leitung von ein oder zwei Theaterpädagogen nähert man sich dem Thema und dem Medium Theater/Film. Hierzu gehören Improvisationsübungen, Rollenarbeit und Ensembletraining. Dann entwickeln die Teilnehmer ein komplettes Filmkonzept. Mit Hilfe eines Medienpädagogen arbeitet die Gruppe an Plot, Storyboard, dem Dreh, Interviews etc. Das heißt: Alle Beteiligten sind vor und hinter der Kamera aktiv!

Umfang

ca. 2 Trainingseinheiten (je 2-4 UE) vorab, sowie eine kompakte Drehwoche (5 Tage, je 6-8 UE).


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Inszenierungsprojekt

Schulklassen oder Theater-AGs, die Interesse an der Erarbeitung eines Stückes zum Themenbereich Gewalt bzw. Fremdenfeindlichkeit haben, können mit Hilfe von Theater-Profis ein solches (längerfristiges) Projekt angehen. In aufeinander aufbauenden Proben entwickelt das Ensemble, Plots, Rollen, Szenen, etc.. Außer einer stetigen Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Inszenierungsthema geht es natürlich gleichzeitig um Theatertraining: Wahrnehmungsübungen, Ensembleübungen, Spiele und Improvisationen. Wenngleich das Endprodukt in diesem Falle im Vordergrund steht, soll der Erarbeitungsprozess Eigenkreativität fördern und Spaß machen.

Umfang und Ort

nach Absprache

Fortbildung

Sollten PädagogInnen Interesse an einer Fortbildung haben, kann ein entsprechendes Programm gestaltet werden. Inhalt und Konzept richten sich dabei individuell nach dem Bedarf der TeilnehmerInnen (Mindestanzahl von Anmeldungen erforderlich).

Umfang und Ort

nach Absprache